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CONTECHNET klärt auf!
Informationssicherheit heute, morgen, übermorgen
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Umsetzung der IT-Notfallplanung in 5 Tagen dank Softwarelösung

Als modernes Klinikunternehmen stehen die Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren für hochwertige Medizin an fünf Standorten in der wunderschönen Urlaubsregion Ostallgäu. Mit einem Klinikum der Versorgungsstufe II, drei weiteren Kliniken der Stufe I und einem Ambulanten Zentrum (mit insgesamt 767 akutstationären Betten und einer Geriatrischen Rehabilitation mit 25 Betten) bieten wir flächendeckend eine wohnortnahe Versorgung mit hervorragender Spezialisierung in den unterschiedlichsten medizinischen Fachbereichen. Hochqualifizierte Ärzte und vorbildlich geschultes Pflegepersonal geben Tag für Tag ihr Bestes, um die Patienten schnellstmöglich wieder gesund zu machen. Dafür garantiert nicht zuletzt die außerordentlich erfolgreiche Zertifizierung im Verbund nach KTQ (Kooperation, Qualität, Transparenz). Um diese anspruchsvolle Arbeit erfolgreich im Verbund leisten zu können, ist perfekte
Vernetzung Voraussetzung für eine optimale Zusammenarbeit. Um in einem so komplexen IT-Bereich umfassend für den Notfall gerüstet zu sein, sind bis ins Detail exakt ausgearbeitete Notfallpläne absolutes Muss.

„Die Projektumsetzung war nur durch die hohe Kompetenz und Qualität der Firma Bücker-EDV und des Consultants in dieser knappen Zeit möglich. Es war eine Freude, das Projekt gemeinsam zu gestalten und erfolgreich umzusetzen.“

Stefan Böck | IT-Leitung | Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren

Die Herausforderung

Die Umsetzung der IT-Notfallplanung stellt im Krankenhaus-Umfeld besondere Anforderungen an die Dokumentation, da nicht nur IT-Infrastruktur zu berücksichtigen ist, sondern auch Medizingeräte, Schnittstellen, Fachabteilungen und Heimbefundungsplätze eine entscheidende Rolle spielen.

Das Ziel

Das erklärte Ziel für das Klinikum war es, eine ausführliche und anwendbare Dokumentation über die angewandten Klinikprozesse der IT-Infrastruktur inklusive der notwendigen Medizingeräte und Schnittstellen zu erstellen. Das Wissen der Mitarbeiter sollte zentral verwaltet werden und jederzeit abrufbar sein.

Die Planung

In einem ersten Workshop wurde bereits eine Testlizenz von INDART Professional® installiert, mit der die Vorgehensweise der Datenaufnahme und die Zielsetzung besprochen wurde. Parallel wurde das IT-Team auf INDART Professional® geschult und anschließend anhand praktischer Beispiele die Datenerfassung durchgeführt. Bereits nach Abschluss dieses ersten Tages erwies sich INDART Professional® als das richtige Tool zur Dokumentation und Erstellung eines Notfallhandbuchs.

Die Umsetzung

Die gemeinsame Umsetzung der gesamten IT-Notfallplanung im Klinikum Ostallgäu-Kaufbeuren wurde an fünf Tagen durch qualifizierte Consultants der R. Bücker EDV-Beratung begleitet. Die Projektdurchführung erfolgte in
zwei Blöcken zu drei und zwei Tagen. Die IT-Teams wurden auf die Umsetzung vorbereitet und stellten die relevanten Daten zum Termin zusammen. In den ersten Umsetzungstagen konnte dabei auf die Ergebnisse des Workshops
zurückgegriffen werden. Das wirkte sich positiv auf den weiteren Verlauf des Projektes aus.

Dokumente konnten importiert und so mit den jeweiligen IT-Infrastrukturobjekten und Medizingeräten verknüpft werden. Bestehende Datensammlungen konnten gewinnbringend genutzt und die umfangreiche IT-Infrastruktur
mittels Import in INDART Professional® aufgenommen und daher sehr einfach dokumentiert und ausgewertet werden. Schritt für Schritt wurde die BSI-konforme Aufnahme in INDART Professional® umgesetzt. Hier hat sich der Best Practice-Ansatz in allen Aufnahmebereichen wieder bewährt. So wurden die Daten zum benötigten Personal zur Bildung von Krisenstäben und Notfallteams sowie zur Darstellung von Prozess- und Infrastrukturverantwortlichen erfasst. Bereits nach den ersten drei Projekttagen waren erste aussagefähige Ergebnisse zu den tatsächlichen Wiederherstellungszeiten der einzelnen ITInfrastrukturobjekte und Klinikprozesse erkennbar. Der zweite Projektblock
folgte nach sechs Wochen. In der Zwischenzeit wurden fehlende Daten ergänzt, sodass mit Optimierungen und den abschließenden Schritten zum Erreichen des Ziels begonnen werden konnte. In den letzten beiden Projekttagen wurden die noch erforderlichen Prozesse aufgenommen. Als Unterstützung diente dazu das Whiteboard. Komplexe Prozesse wurden so transparent dargestellt, skizziert und konnten einfach in INDART Professional® übertragen werden. Besonders sinnvoll war die Anlage von Basisservices und zentraler IT-Dienste wie z.B. Domäne, Core-Netzwerk etc. Dadurch konnte eine zentrale Verwaltung der IT-Strukturen geschaffen werden. Ein späteres Modellieren der Kernprozesse über Basisservices konnte so vereinfacht werden.

Fazit

Mit INDART Professional® konnte das Klinikum innerhalb kürzester Zeit das benötigte IT-Notfallhandbuch fertigstellen.