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Modernisierter
IT-Grundschutz

Die Lösung, die die BSI-Standards strukturiert abbildet

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ISMS nach IT-Grundschutz
mit INDITOR® BSI

Die Lösung INDITOR® BSI bildet die Standards 100-1, 100-2 und 100-3 sowie 200-2 und 200-3 des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ab. Vorhandene Datenbestände, z.B. aus dem GSTOOL, können problemlos in die Lösung importiert werden. Eine strukturierte Vorgehensweise bietet die bestmögliche Unterstützung für die Einführung. Durch die Verknüpfung der Prozesse mit den IT-Systemen findet die Schutzbedarfsvererbung bis hinunter zur Anwendung statt. Das Dokumentenvorlagensystem bietet die Möglichkeit eigene Vorlagen zu erstellen sowie auf bereits mitgelieferte Vorlagen, z.B. Informationssicherheitsleitlinie zuzugreifen. Ein umfangreiches Berichtswesen bietet eine umfassende Übersicht zu dem Umsetzungsstand der Informationssicherheit des Unternehmens.

 

Die gemeinsame Datenbasis für ISMS, IT-Notfallplanung und Datenschutz ermöglicht die einfache Nutzung von einmal angelegten Unternehmensdaten wie Prozessen, Personal und Infrastruktur.

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Ihre Vorteile

strukturiert b

Strukturiert

Klare Vorgehensweise wird durch die Software vorgegeben

effizient b

Effizient

Vielfältige Importmöglichkeiten und Anbindung an vorhandene Systeme

aktuell b

Aktuell

Aktualisierung der Daten mit einem Mausklick

komfort b

Komfortabel

Einfacher Import von Daten aus dem GSTOOL

schlüssig

Schlüssig

Sinnvolle Plausibilitätsprüfungen bei der Modellierung

orga

Organisiert

Planung von internen sowie externen Audits und deren Dokumentation

skalierbar

Skalierbar

Ergänzende Sicherheitsanalyse bei hohem oder sehr hohem Schutzbedarf

uweit b

Unternehmensweit

Umfassendes Aufgabenmanagement und Webmodul zur dezentralen Bearbeitung von Aufgaben

ISMS BSI in drei Schritten

  • Schritt 1 | AnforderungskatalogBausteine und Anforderungen aus dem BSI Kompendium (2019) sind um Beschreibungen und Hilfestellungen ergänzt
  • Schritt 2 | AssetmanagementAnlegen von Assets (Unternehmenswerte) wie Prozesse, Personal und Infrastruktur; die Daten lassen sich bei der Integration weiterer CONTECHNET-Lösungen nutzen
  • Schritt 3 | SchutzbedarfsfeststellungFestlegung des Schutzbedarfs und Einstufung der Auswirkung anhand von Schadensszenarien für die einzelnen Assets des betrachteten Informationsverbundes

Weiteres Infomaterial

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Videos

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