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B3S Krankenhaus – und nun?

Zu Risiken und Projektnebenwirkungen fragen Sie … uns!

 

In weniger als sechs Monaten tritt das Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) in Kraft. Um die Anforderungen des PDSG zu erfüllen, wurde der branchenspezifische Sicherheitsstandard B3S entwickelt. Was in der Theorie vielleicht einfach klingt, ist in der Praxis im Krankenhaus eine Herausforderung.

Sie stehen als Projektverantwortlicher vor dieser Aufgabe und fragen sich:

  • Welches Wissen benötige ich selbst und welches kann ich dazukaufen durch z.B. Beratung?
  • Risikomanagement: Wie bekomme ich es standardgerecht eingeführt oder bestehende Bewertungen übernommen?
  • Welche Zeit muss ich planen, um das Projekt zu realisieren?
  • Wie soll ich das Projekt bewältigen, wenn mir die Ressourcen dazu fehlen und welche Ressourcen sind dringend notwendig?

Wie also vorgehen?

Bevor Sie unnötig Zeit und Geld in Beraterstunden investieren oder unzählige Listen in Word und Excel erstellen: Nehmen Sie sich die Zeit, eine Option zu prüfen, um das Projekt schneller, einfacher und sicherer durchzuführen.

Um Sie bestmöglich zu unterstützen, bieten wir Ihnen unsere kostenfreien B3S-Veranstaltungen an. In den eintägigen Seminaren teilen wir mit Ihnen unsere Erfahrungen aus bereits umgesetzten Projekten mit Krankenhäusern und geben Ihnen Best Practices an die Hand.

 

Nutzen Sie die Chance und nehmen an einem der 3 Termine teil!

Jetzt anmelden!

Unsere Termine:

  • Di,  21.09.2021, Uhrzeit: 13:00 bis 16:00 Uhr – Remote
  • Do, 23.09.2021, Uhrzeit: 13:00 bis 16:00 Uhr – Remote
  • Di,  28.09.2021, Uhrzeit: 09:00  bis 12:00 Uhr – Remote

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#Ausgangssituation

Schnelle Umsetzung gefordert

01. Januar 2022: Der Stichtag für das Gesetz zum Schutz elektronischer Patientendaten in der Telematikinfrastruktur (Patientendaten-Schutz-Gesetz, PDSG) rückt näher.

Doch was bedeutet dies für Gesundheitseinrichtungen?

Das Gesetz fordert die Umsetzung diverser technischer und organisatorischer Maßnahmen (TOMs) zum Schutz der IT-Sicherheitsziele. Denn Krankenhäuser verarbeiten immer mehr elektronische Daten und der tägliche Betrieb ist zunehmend von IT-Systemen abhängig.

Doch die Realität zeigt: Krankenhäuser haben zu wenig Fachpersonal und eine zu hohe Fluktuation, um sich im Alltag umfassend mit der Thematik auseinanderzusetzen.

#Zielsetzung

B3S Krankenhaus macht’s möglich!

Um die Umsetzung der geforderten Maßnahmen zu vereinfachen, können sich Gesundheitseinrichtungen am Sicherheitsstandard B3S Krankenhaus orientieren. 

Doch selbst hier fehlt den Verantwortlichen meist eine klare Vorgehensweise. Wichtig ist es, ein geeignetes Tool zu wählen, das langfristig Zeit und Arbeit spart! Denn B3S und die geforderten Maßnahmen – wie ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) – sind keine einmaligen Prozesse. Es gilt, sie langfristig zu integrieren und für sich selbst die Vorteile und Chancen daraus zu ziehen.

Als bisher einziger Softwarehersteller geben wir Ihnen mit INDITOR® B3S eine Lösung an die Hand, mit der Sie den B3S Krankenhaus selbstständig und in kurzer Zeit umsetzen können.

#die Agenda – Ihr Weg

Unsere Veranstaltung zum Thema B3S Krankenhaus

Ob vor Ort oder online: Unsere Experten gehen gemeinsam mit Ihnen durch einen beispielhaften Prozess der B3S-Umsetzung. Sie erfahren unter anderem, worauf es beim Projektstart, bei der Projektdurchführung und bei internen oder externen Audits ankommt.  

01

Projektvorbereitung intern

Was ist das Ziel des Projektes?
Wer ist dafür verantwortlich und wer macht die Arbeit?
In welcher Zeit wollen wir das Projekt umsetzen?
Welche Resourcen können wir nutzen?
Ist die Organisation überhaupt in der Lage das Projekt jetzt umzusetzen ?
02

Scope

Was soll betrachtet werden , was zertifiziert & was verlangt der Gesetzgeber wirklich
Was ist also Kern des Projekts und womit starten wir?
03

Planung des Projektstarts

Zeitplan für das Projekt realistisch festlegen und die Projekteröffnung planen
Eröffnungsveranstaltung mit allen Beteiligten
Klärung des Warum tun wir dies und Wofür
04

Projektdurchführung

Etappenziele festlegen und Projektmarketing definieren
Mit den Hauptbeteiligten die Zusammenarbeit besprechen festlegen und Plan erstellen
Pläne und Projektstände so transparent wie möglich halten und veröffentlichen
Hindernisse schnell erkennen und Lösungen anbieten, wie gehe ich vor?
05

Das Hilfsmittel SOA

SOA verstehen und sinnvoll nutzen
Welche Controls lassen sich schnell umsetzen und welche sind aufwendiger und zeitintensiver in der Abstimmung und Verabschiedung
06

Risikomanagement

Alles neu oder auf vorhandenes zurückgreifen.

In welchem Umfang, wo bekomme ich Daten her, wer sind meine Ansprechpartner, wer ist verantwortlich für die Bewertungen und wie setze ich das Teilprojekt so geräuschlos wie möglich um
Welche Hilfsmittel gibt es?
Wie integriere ich das klinisches Risikomanagement
07

Audits intern/extern

Was ist der Inhalt eines Audits?
Ein Beispiel wie das Audit funktioniert
Muss ich einem Auditor alles glauben?
Vorteil eines Audits intern nutzen

Weitere Infos zum Thema B3S Krankenhaus

Video-Interview

Blogbeitrag

B3S-Präsentation